GIGATRONIK wird Teil von AKKA Technologies

GIGATRONIK und AKKA Technologies schließen sich zusammen. Die CEOs, Dr. Edwin Tscheschlok und Maurice Ricci, haben dazu einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet. Die beiden Unternehmen erwarten dadurch eine Stärkung ihrer jeweiligen Marktpositionen und zusätzliches Wachstum durch entstehende Synergien.


AKKA Technologies ist Europas führende Engineering- und Technologieberatung im Mobilitätssektor und beschäftigt rund 14.000 Mitarbeiter in 20 Ländern. Innerhalb von AKKA wird GIGATRONIK weiterhin als eigenständiges Unternehmen agieren und dabei die Leadfunktion in Sachen Digitalisierung übernehmen. GIGATRONIK kann die Kapazitäten und Kompetenzen der Mitarbeiter an den AKKA-Standorten weltweit nutzen und ist so auch außerhalb der DACH-Region bei den Kunden vor Ort präsent. Durch das erweiterte Portfolio kann GIGATRONIK seine Kunden noch umfassender bedienen und neue Geschäftsfelder erschließen.

Kurzinterview mit Dr. Edwin Tscheschlok, CEO von GIGATRONIK

Warum schließen sich AKKA und GIGATRONIK zusammen?
Der Zusammenschluss ist ein strategischer Schritt, damit wir für die aktuellen und künftigen Anforderungen unseres Marktumfelds vorbereitet sind. Durch den Zusammenschluss mit AKKA gewinnen wir ein weltweites Netzwerk von Experten, zusätzliche Kapazitäten und größere Finanzkraft, um uns noch besser im Markt zu positionieren. Wir ergänzen uns hervorragend, denn mit den bisherigen Unternehmen der AKKA-Gruppe gibt es nur wenige inhaltliche Überschneidungen. Wir haben mit verschiedenen Unternehmen und Investoren Gespräche geführt. Am Ende haben wir festgestellt, dass AKKA für uns der ideale Partner ist.

Welche Chancen bringt GIGATRONIK das internationale Netzwerk von AKKA?

Der internationale Footprint von AKKA ermöglicht uns verstärkte Präsenz bei den Kunden vor Ort. Wir können die Kapazitäten und Kompetenzen unserer AKKA-Kollegen an den Standorten weltweit nutzen und durch diese Synergien neue Geschäftsfelder erschließen. Außerdem profitieren wir von den bestehenden Nearshore- und Offshore-Kapazitäten von AKKA. Im Rahmen der Digitalisierungsstrategie wird AKKA GIGATRONIK als eine führende Marke im DACH-Raum weiter ausbauen und plant strategische Investitionen in unsere Kernkompetenzfelder oder zu deren Ergänzung.

Was sagen Ihre Kunden zum Zusammenschluss…
Die ersten Reaktionen unserer großen Kunden sind sehr positiv. Sie haben erkannt, dass sie von der höheren Gewerkfähigkeit, der internationalen Aufstellung, von zusätzlichen hochspezialisierten Mitarbeitern und der erweiterten Kompetenz aus unterschiedlichen Branchen profitieren werden.

… und der Wettbewerb?
Durch den Zusammenschluss entsteht einer der wichtigsten und europaweit größten Entwicklungsdienstleister. Die Wettbewerbssituation wird sich durch unsere Größe und unsere neue Positionierung im Markt zwangsläufig verändern.

Bleiben Sie als Geschäftsführer an Bord?
Ja, die Managementstruktur bei GIGATRONIK bleibt unverändert. Zusätzlich werde ich zusammen mit meinem Geschäftsführungskollegen Josef Freistetter in das DACH-Board von AKKA einziehen.

Warum sind Sie sicher, dass AKKA und GIGATRONIK zueinander passen?
Der Verkauf eines Unternehmens, in diesem Fall unseres Lebenswerks, ist eine Sache, die mehr als gut überlegt sein will. Wir haben Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit ihren Familien und Verantwortung gegenüber unseren Kunden und Partnern. AKKA und GIGATRONIK passen sehr gut zueinander, was die strategische Ausrichtung in einem dynamischen Marktumfeld angeht, ohne sich inhaltlich in die Quere zu kommen. Aber auch ihre Unternehmenskulturen sind sich sehr ähnlich. Auch AKKA wird von den Gründern und Inhabern geführt. Wie wir legen diese großen Wert auf einen ehrlichen und offenen Umgang und ein faires Miteinander. In der festen Überzeugung, dass der Zusammenschluss mit AKKA das Beste für uns alle ist, haben wir so entschieden.

Kristin Boegner
Unternehmenskommunikation

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